| Hesch gwüsst ...? | |||||||
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Verhältnisse des Landmanns unter Basel vor der Französischen und helvetischen Revolution. |
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Viehzucht und Haustierbestand |
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Heimatkunde. Beschreibende und geschichtliche Darstellung der Gemeinde Läufelfingen. 1865 von Lehrer H. Buser |
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Auch die Viehzucht machte im Allgemeinen keine erheblichen Fortschritte während der Dreifelderwirtschaft, die Pferdezucht aber auffallend Rückschritte |
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Stiere |
Kühe |
Huftiere |
Pferde |
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1774 |
105 |
250 |
153 |
165 |
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1794 |
105 |
286 |
128 |
93 |
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+/- 0 |
+ 36 |
- 25 |
- 73 |
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Vergleichen wir dagegen in folgender Übersicht den Damaligen Vieh- und Pferdebestand in Läufelfingen mit dem jetzigen, so kommt man zum Resultat, welche der näheren Betrachtung wert ist. |
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Stiere |
Kühe |
Huftiere |
Pferde |
Ziegen |
Schafe |
Schweine |
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1774 |
32 |
85 |
74 |
64 |
57 |
148 |
87 |
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1863 |
11 |
175 |
32 |
20 |
110 |
35 |
50 |
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- 21 |
+ 90 |
- 42 |
- 42 |
+ 53 |
- 113 |
- 37 |
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Aus diesem Vergleichung geht hervor, dass damals der landwirtschaftliche Erwerb mehr in Heranzucht von Rindvieh, Schafen und Schweinen, so wie im Fuhrwesen gesucht wurde, während jetzt die Milchwirtschaft in erste Linie gerückt ist. Da der Waidgang vormals eine so grosse Rolle spielte, gab es einen Vieh- Ziegen-, Schaf-, Schweine-, und sogar einen Gänsehirten. Auch der Wisenberg wurde mit Vieh befahren und die Ziegen durften in die Wälder, in frische Haue jedoch erst nach 10 Jahren, in welcher Zeit, wie man annahm, emporgewachsen frei, was etwas werden wolle. Hatte einer mehr als drei Ziegen, so verlor er das Waidrecht, und musste entweder weniger halten oder eine Kuh anschaffen. |
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| Landwirtschaft 1984: siehe | |||||||
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Heimatkunde. Beschreibende und geschichtliche Darstellung der Gemeinde Läufelfingen. 1865 von Lehrer H. Buser |
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